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<pre>Auf das schon freitags stafffindende Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig darf man gespannt sein. Es ist das Duell der zweitbesten Offensiven (je 45 Tore) nach Bayern (64). Wollen die Roten Bullen noch einmal in den Titelkampf eingreifen, sollten drei Punkte gelingen, ansonsten zieht der BVB auf bis zu sieben Zähler davon.  <p> Video: Das Motto der Berliner: Die Pleite in Bremen abhaken und gegen Leipzig gewinnen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Nach dem Heimspiel gegen die zögerlich aufstrebenden Knappen stehen dann gegen Leipzig und den FC Bayern gleich noch zwei echte Kracher auf dem Programm: Gegen das ambitionierte Dreigestirn drohen sich die jüngsten Dämpfer somit zu einer kleinen Krise auszuweiten. <p> Immerhin ist es gerade einmal vier Monaten her, als die Rheinländer letztmals in der Charlottenburger Arena auf Beutezug gingen; damals hatte Bayer den Blau-Weißen mit einem reichlich überraschenden 6:2-Erfolg den Saisonabschluss versaut. <p>  Das soll sich am Samstag (18:30 Uhr) auch in Köln zeigen. Das Hinspiel in Frankfurt hat die Eintracht mit 6:2 gewonnen, in der letzten Saison allerdings in Köln mit 2:4 verloren.  </pre>


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<pre>Von vergleichsweise noch gesitteten Verhältnissen gehe ich dabei beim Heimspiel von Frankfurt gegen die fürther Kleeblätter aus.  <p> In Anbetracht dieser regelmäßigen Anlaufschwierigkeiten konnten die Spieler zuletzt am Neckar aber schon einen relativ wachen Eindruck hinterlassen; insbesondere in der ersten Halbzeit hatten Kalou & Co. gleich mehrfach den eigentlich auch verdienten Führungstreffer auf dem Fuß.  <p>  Damit im Wiederholungsfall sogar noch ein kleines Sümmchen übrig bleibt, habe ich die Quote der dieswöchigen Favoriten-Kombinationswette noch einmal ein wenig aufgestockt. <p> Doch eine Niederlage bleibt eine Niederlage und hat gar nichts Schönes, auch wenn sie gegen den Saisondominator passiert. So sah es zumindest Fabian Lustenberger, der bereits unmittelbar nach der Pleite in München die Augen auf das nächste Spiel gerichtet hat. Dort wartet wieder eine besonders harte Nuss. <p>  Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn auch die TSG ist verhalten gestartet. Dennoch haben die Sinsheimer doppelt so viele Punkte auf dem Konto wie die 96er.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zum jüngsten Gastspiel am Niederrhein ist diese lange Durststrecke aber nicht einmal einem fröhlichen Chancen-Wucher anzulasten; vielmehr zeigten sich die Gastgeber in aller Regel außer Stande, sich überhaupt halbwegs aussichtsreich vor dem gegnerischen Kasten zu postieren.  <p> Hatten monatelang mindestens zwei Gegentreffer pro Auftritt zum unschönen regulären Ton gehört, kam die Truppe von Sandro Schwarz in den jüngst abgespulten 180 Spielminuten mit nur mehr einem Einschlag im eigenen Gehäuse davon.  <p>  Mit dem fulminanten 4:0-Triumph in Darmstadt und dem gleichzeitigen Ausrutscher der Gladbacher Borussia haben die Charlottenburger am 16. Spieltag sogar Platz drei erobern können. Der Lohn für die harte und gute Arbeit, die die Mannschaft unter Pal Dardai bislang geleistet hat. <p>  Spielerisch war die Vorstellung alles andere berauschend, von einem Trainereffekt war auf dem Rasen nichts zu sehen. <p>  Allerdings ist Frankfurt im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Auswärtsmannschaft. Sieben Punkte holte die Eintracht aus den vier Gastspielen und kassierte dabei nur zwei Gegentreffer. Beide Siege waren ein 1:0 (in Gladbach, in Köln), das Remis ein 0:0 (in Freiburg).  </pre>


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<pre> Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus.  <p> Borussia Mönchengladbach hat sich recht schnell von der 1:5-Heimklatsche gegen Bayer Leverkusen erfangen.   <p> „Klar, sind wir dabei“, versucht Trainer Armin Veh die derzeitige Situation nicht zu beschönigen. Zumal seiner Mannschaft in der Hinrunde die Begegnungen mit den richtig schweren Brocken erst bevorstehen. Umso wichtiger wäre es deshalb, im Sechspunktespiel gegen Hannover am Samstag (15:30 Uhr) der eigenen Sieglosigkeit nun entschieden entgegenzuwirken. <p>  Schließlich ließen die Berliner bereits am vergangenen Spieltag die Zügel schleifen und boten gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit keine Gegenwehr.  <p> – Laut Holstein-Coach Markus Anfang werden seinem Team für die benötigte Aufholjagd noch nicht einmal sonderliche Heldentaten abverlangt.  </pre>


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<pre> Allerdings trifft es dann wohl doch nur die halbe Wahrheit, wenn die Niederlage in Berlin lediglich unglücklichen Verwicklungen angekreidet wird: Immerhin sahen sich die Kraichgauer am Sonntag außer Stande, eine komplett farblose Hertha aus der Fassung zu bringen.  <p> Es gilt als „Common Sense“, dass bei einer abstiegsgefährdeten und verunsicherten Mannschaft zunächst einmal am Defensivverhalten gearbeitet wird. Da ist Huub „die Null muss stehen“ Stevens mit Sicherheit der richtige Mann. Dies hat der Holländer bei seinem Debüt als TSG-Coach wieder einmal bewiesen:  <p>  Mit bereits drei siegreich bestrittenen Auswärtsspielen warf zwar auch Maik Walpurgis das Ruder in erster Linie in der Fremde herum; dennoch konnten auch die Auftritte im Audi-Sportpark schon mehrfach vom Personalwechsel an der Seitenlinie profitieren. <p>  Deshalb werfe ich gleich zu Beginn das Duell zwischen Bayern und Frankfurt ins Rennen, das prädestiniert für viele Treffer ist. Der Spitzenreiter aus München trifft auf die viertplatzierte Eintracht, die nur fünf Punkte zurückliegt.  <p> „Nach zehn Monaten Pause war das eine unfassbare Leistung von Philipp“, war auch Geschäftsführer Frank Baumann hörbar beeindruckt.  </pre>


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